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Er lehrte mich, mit der Zungenspitze um den empfindsamen Kranz zu huschen und gleichzeitig die Wurzel und das stramme Angebinde fest im Griff zu halten. Schon fast grob drückst du mich aufs Bett. Durch eine dünne, orangefarbene Gardine fiel das Licht heraus. Dass ich es mit keinem Anfänger zu tun hatte, wusste ich ja schon. Geschickt fummelte er die fünf Knöpfe ihrer Bluse auf und freute sich, wie ihn die süßen Brustwarzen anblitzten, die die rote Spitzenhebe nicht bedeckte. Ja, das war es was sie wollte. Sie prüfte das Material ganz genau und probierte auch aus, wie weit sie sich dehnen ließ. Bist du schon so scharf, wie deine Brustwarzen steif sind?.Ihre Worte und ihre Griffe peitschten mich auf. Sie zog ihren Strip ab, wie sie eigentlich in ihrem abendlichen Programm auch machte. Immerhin hatte ich auf den ersten Blick gesehen, dass es sich um Alexander Pulmann handelte, der unlängst aus dem Knast entlassen worden war. Den ersten Orgasmus hatte ich schon hinter mir und sorgsam darauf geachtet, dass ich dabei den Biedermeierstuhl nicht verdarb. Ein irres Bild, wie dann die dunklen Höfe und die knallroten langen Nippel durch die grüne Verhüllung blitzten.Ich war auf den ersten Blick in diese wundervolle Gegend verliebt. Als postwendend ein dienstbarer Geist im weißen Kittel kam, der ihm ein Kännchen Kaffee brachte, erschreckte es ihn doch. Klar, ich konnte sie nachholen, aber das, was mir dabei am wichtigsten war, war nun nicht mehr möglich. Einen Moment stand sie noch dort, drehte mir wieder den Rücken zu, dann verschwand sie aus meinem Blickfeld.Seit es wieder in Mode gekommen war, veranstaltete eine kleine Bar einmal in der Woche einen Tangoabend. Komisch kam ich mir schon vor, wie die beiden mich Stück für Stück auszogen. Als er endlich vor mir stand, hatte ich nichts mehr im Kopf, als ihm mit brennenden Küssen die Luft zu nehmen, ihn in meine Arme zu schließen und so vielleicht ein wenig Abbitte für meine Kratzbürstigkeit zu leisten. Anscheinend waren sie in England die Party-Freaks schlechthin, denn ihr Outfit war ganz nach den neuesten Trends und auf der Tanzfläche gaben sie ein gutes Bild ab. Der Gedanke, dass ihn jemand dabei ertappen könnte, machte ihn schon immer geil.Ich tat so, als wäre ich in mein Buch vertieft, schielte aber immer wieder in ihre Richtung. Ein Blick am Fenster beschleunigte ihre letzten Handgriffe. Ich fühlte mich in ihrem heißen Leib und der erstaunlichen Peristaltik ihrer Pussy so angesprochen, dass ich einfach abfeuerte. Ohne dass ich es bemerkt hatte, waren nun schon einige Leute angekommen und hatten die Liegestühle eingenommen.Natürlich wurde es mit der Zeit immer schwieriger, meine Neigung auszuleben. Er beküsste ihr ganzes Gesicht und murmelte: Wenn ich dich nicht kennen gelernt hätte, was wäre mir da im Leben alles entgangen? Ich hatte dem Sex nie die Bedeutung zugemessen. Die Tür öffnete sich unsichtbar. Über eine Tante von mir sprach man unter vorgehaltener Hand, dass sie sich eine schlimme Geschlechtskrankheit eingefangen hatte. Ich lief in mein Zimmer und holte ihn.Viele Erfahrungen hatte sie nicht aber sie konnte mächtig kommen. Er musterte mich von oben bis unten und sagte: OK, aber dann ohne Gummi! So blöd war ich dann aber wirklich nicht und winkte nur ab. Ich fürchtete, dass rasch vorbei sein sollte, was gerade erst angefangen hatte. Er machte mir übrigens einen sehr zerknirschten Eindruck. Eigentlich war diese Frage der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Wir waren erst mal wie verzaubert.Meine Sahne spritzte in mehreren Zügen hinaus und die geilen Gefühle klangen nur langsam aus.Ganz aus dem Häuschen war Diana.Den Eingang zum dritten Raum öffnete ich in wahnsinniger Beklemmung erst mal nur einen Spalt. Meine Hand umfasste seinen Pint und massierte ihn ganz zärtlich. Vielleicht trug sein übliches Outfit dazu bei, dass man ihn für ein wenig schrullig hielt. Letzteres wäre ihm sehr recht gewesen, aber die Erschöpfung beendete seine Spekulationen.

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Als ich mich mit dem weichen Papierhandtuch zwischen den Beinen sorgfältig trocknete, konnte ich die Hand nicht gleich wieder. Als ich diese Hand ablösen wollte, knurrte sie: Nimm lieber die Brüste. Jetzt sprühten sie beinahe Funken, als sie ausrief: Ist es unverschämt, wenn ich dich darum bitte, bei dir ein ausgiebiges Bad nehmen zu dürfen? Ich habe mich auf nichts so gefreut, wie auf ein Bier, ein gutes Essen nach meiner Wahl und ein herrliches Bad. Ich habe es mir ja oft genug gewünscht. Als ich bäuchlings auf dem homo schwul gay Diwan lag, sie sich in meine Backen verbiss und mich mit einem unwahrscheinlich geschickten Griff mit einem Finger die Pussy und mit dem anderen den Po vögelte, konnte ich es einfach nicht mehr durchhalten, einfach nur zu nehmen. Diese krassen Gegensätze faszinieren mich einfach. Ich kann zu Hause vor der Kamera mit mir spielen, so lange und so intensiv ich es will. Zu groß waren die Lust und das Verlangen endlich zu kommen. Zum Nachweis ihrer Leistungen wurden die benutzten Kondome in Reih und Glied daneben auf einen Tisch abgelegt. Meine Hände glitten gleich über ihren Körper und ich genoss es, ihr weiches Fleisch unter dem Latex zu streicheln. In mir schien sich der gewaltige Stau zu entspannen, der sich angesammelt hatte, während ich splitternackt vor meinem Maler gestanden hatte. Der Grund war einfach. Verblüfft fuhr ich mit beiden Händen über die bestrumpften Oberschenkel. Wir schauten uns in die Augen und züngelten uns verliebt. Aber das Luder wollte ihn anscheinend noch mehr aufgeilen, denn im nächsten Moment homo schwul gay zog sie ihren Freund über ihr Gesicht und beschäftigte sich ausgiebig mit seinem harten Schwanz. Mir war, als krabbelte eine ganze Schar Ameisen über die Innenseiten der Schenkel bis dahin, wo ich glaubte, noch den Griff meines Schwagers zu spüren. Ich stand im grellen Licht seiner Scheinwerfer und hatte nur ein paar halterlose Nylons auf den Beinen. Es war ein irrer Kontrast. Susan fiel auf, dass sie verhältnismäßig nervös reagierte. Dazu gab ich ihr noch eine Strumpfhose. Das Material fühlte sich dort genauso rau und doch seidig an, wie beim Rest des Anzugs.Das ungeduldige Klinken an der Tür kam zum Glück, als wir beide schon gekommen waren. Als er Sarah flach auf die Couch gelegt hatte, war es nicht mehr aufzuhalten. Ich dachte einen Moment gar nicht daran, dass ich nur etwas über den Schultern hatte, sprang auf und schaltete das Licht wieder ein, weil ich noch ein paar Seiten lesen wollte. Ich glaubte, sie war in einem Dauerorgasmus. Natürlich schämte ich mich kein bisschen dafür. Schlimm war nur, dass unsere Gastgeber und auch Tina dort wie angewurzelt standen, wo es einen Rekordversuch gab. Sie kam noch einmal auf meine Entgegnungen zurück: Ein Mann wie sie kann ja auch nicht auf allen Gebieten Anfänger sein. Als sie fertig war, kam sie zu mir herüber und versuchte mich aus der Wanne zu scheuchen. Jörg saß so hinter mir, das ich mich an ihn anlehnen konnte. Meine Hände wanderten zu ihren Brüsten und meine Finger zwirbelten ihre Brustwarzen. Als sich meine unverschämte Hand unter ihren Slip schob, da war sie scheinbar überfordert.Der Komet. Tim nahm ein wenig Duschgel in die Hand und begann damit mich einzuseifen. Ihre kurzen schwarzen Haare waren ordentlich gekämmt und sie trug eine schwarze Jeans und darüber einen blauen Pullover. Ich genoss das Gefühl, seine Finger durch das seidige Garn zu spüren und wusste genau, dass es Klaus mindestens genauso anmachte.

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